Wissenswertes in Internet + Werbung

Wussten Sie schon?

Hier finden Sie Farbiges – eine Sammlung an Wissenswertem rund um die Themen Internet und Werbung, Antworten auf Fragen unserer Kunden, Tipps aus verschiedensten Blogs oder Informationen, die wir  gelesen haben.

Bilder schnell und kreativ bearbeiten oder verbessern

pixlr photo editor

Pixlr Editor

Wer noch mehr wie mit dem Original-Photoshop arbeiten möchte, versucht es mit Pixlr. Auch hier können Fotos ohne Registrierung hochgeladen, bearbeitet und wieder heruntergeladen werden. Zusätzlich zu den oben erwähnten Modulen finden Sie hier weitere Bearbeitungsmöglichkeiten:

  • Bilder auf verschiedenen Ebenen zusammenfügen
  • Bilder halbtransparent machen
  • Schlagschatten hinzufügen
  • und vieles mehr.

Beinahe ein Profi-Tool.

Photoshop express editor

Im Internet gibt es zwei gute Möglichkeiten, Ihre Bilder einfach zu bearbeiten, und zwar ohne eine teure Software auf Ihren Rechner zu installieren.

Photoshop Express Editor

Hier können Sie ohne Registrierung ein Foto hochladen, es bearbeiten und dann wieder auf Ihren Computer speichern. Zum Bearbeiten stehen Ihnen folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • Zuschneiden und gerade ausrichten
  • Farben anpassen
  • Weichzeichner und Zeichenfilter
  • Text einfügen und Rahmen hinzufügen
  • Nachbelichten, Retouchieren etc.

Hier finden Sie zusätzlich noch weitere Werkzeuge zum Ausprobieren:

  • Photoshop Express Organizer - zum Erstellen von Online-Alben, die Sie Ihren Freunden weiterreichen können
  • Photoshop Express Diashow - zum einfachen Erstellen einer Diashow

Video von YouTube auf die eigene Festplatte speichern

YouTube Video

Um ein YouTube-Video auch offline benutzen zu können, muss es zuerst auf die eigene Festplatte gespeichert werden. Wie das funktioniert? Mit Mozilla-Firefox Add-ons. Dazu müssen Sie jedoch den Firefox-Browser installiert haben. (Falls Sie dies noch nicht haben, finden Sie hier die Links im nächsten Kapitel: Soll ich neue Browser-Versionen installieren)

Klicken Sie ganz oben rechts neben dem orangen Firefox-Symbol auf den Pfeil und wählen Sie Add-ons. Im neuen Fenster klicken Sie auf Add-ons suchen und geben oben rechts "Download Helper" ein. Wählen Sie den Video DownloadHelper mit den drei farbigen Punkten aus und installieren Sie diesen. Nach der Installation muss der Browser neu gestartet werden.

Sobald Sie nun auf YouTube ein Video anschauen, erscheinen oben neben der URL die drei farbigen Punkte, die sich drehen. Klicken Sie auf den Pfeil daneben, dann können Sie auswählen, in welchem Format Sie das Video herunterladen möchten. Beim Darüberfahren mit der Maus erscheint rechts ein weiteres Popup-Fenster. Dort wählen Sie "Herunterladen" aus (nicht Herunterladen und Konvertieren, denn das ist ein kostenpflichtes PlugIn). Nun können Sie das Video auf Ihrer Festplatte speichern.

Die genaue Anleitung finden Sie auch auf YouTube in diesem Video.

Das Video steht Ihnen jetzt auch ohne Internetverbindung zur Verfügung. Sie können das Video auch für eine PowerPoint-Präsentation nutzen und dort einbinden.

Soll ich neue Browser-Versionen installieren?

JA! Es ist wichtig, dass Sie die Aktualisierungen Ihres Browsers durchführen. Denn mit den neuen Browser-Versionen wird das Surfen im Internet auch sehr viel angenehmer sicherer. Sicherheitsstandards, Darstellungs- und Formatierungsmöglichkeiten werden so gewährleistet. Dabei spielt keine Rolle, welchen Browser Sie verwenden. Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari usw. sind einander sehr ähnlich.

Hier können Sie die neusten Versionen herunterladen:
- Firefox
- Internet Explorer
- Google Chrome

10 Tipps für erfolgreiches Bloggen

Xeit - eine professionelle Blog-Seite gibt folgende Tipps, die für alle Themen gelten:

1. Sei authentisch
Wichtig ist der Mensch hinter dem Blog, vertrete deine Meinung und zeig, wer du bist. Auf Dauer möchten sich deine Leser mit jemandem identifizieren können. Natürlich musst du nicht dein komplettes Privatleben offen legen, aber Leser sind grundsätzlich auch etwas voyeuristisch veranlagt.

2. Der Inhalt macht‘s
Überlege dir gute Inhalte für deinen Blog und blogge nicht einfach damit du gebloggt hast. Du solltest etwas zu „sagen“ haben. Nutze hin und wieder Top 10-Listen. Greif aktuelle Themen auf, die bringen ein Suchvolumen mit sich.

3. Was fürs Auge
Ein paar grundsätzliche Dinge zur Usability sollte man schon beachten, damit es für den Leser angenehm ist, auf deinem Blog zu verweilen. Natürlich sind ein ansprechendes Design und gute Bilder nie verkehrt.

4. Vernetze dich
In der Blogsphäre zählt natürlich auch der offline Kontakt. Lerne andere Blogger kennen und tausche dich aus, ihr habt schliesslich schon Mal eine Gemeinsamkeit: Das Bloggen. Zum einen kann dies deine Statistik in Schwung bringen und zum anderen, was noch viel wichtiger ist, es können tolle Freundschaften entstehen.

5. Nutze die Sozialen Medien
Facebook, Twitter und Co. können dir helfen, zusätzliche Leser zu erreichen. Wenn du eine Facebook Fanpage erstellst, dann nutze sie auch und poste nicht einfach nur die neusten Blogartikel. Ebenso bei Twitter. Du solltest das entsprechende Medium auch nutzen, Kontakte zu pflegen.

6. Sei realistisch
Hab Geduld. Man wird nicht über Nacht zum Blogger-Star, wenn überhaupt. Vom Bloggen leben kann man in der Schweiz nicht wirklich. Es gibt natürlich ein paar internationale Blogger, die aus sich selbst eine Marke gemacht haben und somit davon leben können.

7. Nimm dir Zeit
Der Inhalt ist wichtig, dies haben wir bei Punkt 2 gelernt. Trotzdem ist natürlich auch eine gewisse Regelmässigkeit sehr wichtig, in der du Beiträge veröffentlichst. Vor allem am Anfang, wenn du noch versucht Stammleser zu gewinnen, solltest du dich bewusst hinsetzen und dir Zeit nehmen gute Beiträge zu schreiben.

8. Pflege deine Community
Im Web wird Dialog grossgeschrieben, ob auf Twitter, Facebook oder eben auch auf deinem Blog. Wenn deine Leser kommentieren, beantworte ihre Fragen, geh auf konstruktive Kritik ein und frag auch mal deine Leser, was ihnen am Blog gefällt und welche Themen sie vermissen.

9. Beachte die paar Spielregeln
Wenn du dich im Web bewegst, gibt es natürlich auch Spielregeln. Vor allem das Thema Bildrecht wird immer wieder ignoriert. Google ist kein Selbstbedienungsladen! Versuche eigene Bilder zu nutzen und wenn dies nicht möglich ist, beachte unbedingt die Vorgaben bezüglich Nutzungsrecht. Es gibt verschiedene Plattformen wie Flickr, wo man Bilder findet, die man für solche Zwecke nutzen darf.

10. Mach dich schlau
Die Statistiken gehören definitiv nicht unters Kopfkissen, aber zwischendurch schadet ein Blick in die Auswertungen bestimmt nicht. Schau dir an, welche deiner Beiträge am meisten Zugriffe erhalten und von wo deine Leser zu dir gelangen. Ebenfalls interessant, sind die Suchanfragen, die via Google und Co. zu dir führen.

Worauf Sie achten müssen, damit ein Newsletter gerne gelesen wird

Newsletter

Ein Newsletter ist vom Umfang her beschränkt. Viele umfassen sogar nur eine Seite. Umso mehr gilt es, die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken und eine Aufforderung zum Handeln integrieren.

Dazu die 3-A-Formel für Newsletter (entdeckt bei marketing-trendinformationen.de):

Überzeugende Headline statt langweiliger „Betreff“
Ja, Sie haben richtig gelesen: Beim Newsletter geht es nicht um einen „Betreff“ wie bei einem Behördenschreiben, sondern um eine Schlagzeile, die den Leser anspricht, neugierig macht, in den Text reinzieht.
Denken Sie hier aus der Perspektive des Lesers: Welchen Nutzen können Sie ihm versprechen?
Oder: Ihr Produkt liefert eine Lösung für ein Anliegen des Empfängers? Dann stellen Sie in der Headline die Frage, die Ihren Kunden beschäftigt und auf die Sie mit Ihrem Produkt im Newsletter die Antwort liefern. Zum Beispiel: „Umweltverträglich und preiswert drucken? Wie geht das denn?“ Damit zeigen Sie ihm: „Ich kenne deine Bedürfnisse und Wünsche …“ und suggerieren zugleich, dass Sie die Antworten auf diese Fragen parat haben.

Die Anrede nimmt der Leser persönlich
Der Adressat Ihres Newsletters fühlt sich direkt angesprochen, wenn die E-Mail individualisiert und personalisiert ist. Hier gilt grösste Sorgfaltspflicht. Der Name sollte unbedingt richtig geschrieben sein. Hat der Empfänger einen Titel, gehört dieser unbedingt zur Anrede dazu. Achten Sie besonders auf folgende Fallstricke:
Fatal ist es, wenn die Adressprogramme Vorname und Geschlecht nicht richtig zuordnen, sodass Michael Schmitz mit „Sehr geehrte Frau Schmitz“ angesprochen wird.
Ein schlechter Eindruck wird vermittelt, wenn Vor- und Nachname in der Anredezeile stehen, also „Liebe Melanie Meier“ statt „Liebe Frau Meier“.
Die Anrede „Liebe ...“ sollte ohnehin Personen vorbehalten sein, die Sie schon länger kennen und mehrmals angeschrieben haben. Ansonsten schreiben Sie Ihre Kunden mit „Sehr geehrte ...“, „Sehr geehrter ...“ oder neutraler mit „Guten Tag …“ an.

Ein packender Einstieg fesselt den Leser
Bis jetzt hat alles gestimmt, Ihr Empfänger ist noch am Ball und beginnt, die E-Mail zu lesen. Jetzt, im ersten Absatz, entscheidet sich, ob er weiterliest oder nicht. Daher muss der erste Satz hundertprozentig überzeugen. Das gelingt Ihnen, indem Sie dem Leser an dieser Stelle ein Versprechen geben, das ihn begeistert. Platzieren Sie daher am Anfang Ihre wichtigste Botschaft:

  • Schreiben Sie an dieser Stelle nochmals ganz eindeutig, was der Nutzen Ihres Angebots für den Kunden ist.
  • Bringen Sie den Vorteil auch zahlenmässig auf den Punkt: die Zeit- oder Kostenersparnis in Stunden und Franken, der Gewichtsverlust in Kilogramm.
  • Schmücken Sie diesen Vorteil plastisch aus, sodass vor dem geistigen Auge des Lesers ein Bild entsteht.

Wenn Sie Ihrem Kunden beispielsweise Ihre Leselampen vorstellen wollen, beschreiben Sie an dieser Stelle, wie entspannend es für seine Augen ist, bei diesem Licht zu lesen. Erklären Sie ihm, dass Augentrockenheit, Rötungen und Gefühle der Anspannung vom konzentrierten Augenzukneifen ab sofort der Vergangenheit angehören, dass er nicht mehr jedes Jahr eine stärkere Brille braucht, weil er seine Augen dank der neuen Leselampe nicht mehr überanstrengen wird.

Wenn Ihnen neue und überraschende Zahlen, Daten und Fakten vorliegen, können Sie diese sehr gut für den Einstieg nutzen. Das Gleiche gilt für Zukunfts-Prognosen. Beides sorgt für einen Verblüffungseffekt: Der Leser will erfahren, was es mit den Daten und Fakten auf sich hat und was das für ihn bedeutet.

Eine gute Alternative: Erzählen Sie als Einstieg eine Geschichte. Das erzeugt Stimmung, zieht die Leser in das Geschehen hinein, weckt ihre Neugier und schafft Möglichkeiten zur Identifikation.

Reduzieren Sie den ersten Absatz auf die Nennung dieses Vorteils. Wenn Sie das in einem Satz auf den Punkt bringen – Glückwunsch. Wenn es zwei werden, ist es auch noch gut. Der zusätzliche Vorteil dieses kurzen Einstiegs: Er wird mit allergrösster Sicherheit gelesen. Denn der Empfänger will (noch) nicht viel Zeit in Ihren Brief investieren, sondern schnell wissen, was ihm das Lesen bringen würde.

Was ist Pinterest?

pinterest

Pinterest ist ein visuelles Netzwerk, das vor allem in den USA sehr schnell wächst. Auf diese Plattform werden Bilder und Videos hochgeladen und verlinkt. Sie werden an die so genannten Boards (die „Pinnwand“ bei Facebook) gepinnt. Daher auch der Name: Man pinnt („pin“) Bilder, die interessant („interest“) sind, an das Board. Jedes Board, das man auf seiner Seite einrichtet, hat ein eigenes Thema. Die Beiträge können sowohl privat als auch öffentlich zugänglich gemacht werden.

Für wen ist Pinterest interessant?

Da auf dieser Plattform vor allem Bilder gezeigt werden und Bilder bekanntlich Emotionen, Trends und Vorlieben zeigen, ist Pinterest interessant für die Bereiche Hotels, Mode, Kosmetik, Outdoor, Freizeit und Tourismus, Kultur und Unterhaltung.

Welchen Nutzen bringt Pinterest

Jedes Bild, das Sie veröffentlichen, enthält einen Link zu Ihrer Website. Jeder eingehende Link ist gut für die Platzierung Ihrer Website bei den Suchmaschinen. Wenn Sie emotionale Bilder haben, die Ihre Produkte gut präsentieren, locken Sie mehr Besucher auf Ihre Website. Hier gilt für einmal ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Vorsicht mit dem Hochladen von fremden Bildern!

Wie auch bei Twitter kann man die Inhalte, die Pins, einer anderen Person bzw. eines anderen Unternehmens übernehmen. Das jedoch ist nach Recht und Gesetz nicht immer erlaubt. Denn hierbei kann das Urheberrecht verletzt werden. Bei jedem Bild muss die Frage gestellt werden: Wem gehört es? 


Hier können Sie sich anmelden:

www.pinterest.com

Kostenloses Branchenverzeichnis auf Google My Business

Jede fünfte Suchanfrage hat lokalen Bezug, z.B. Hotel in Zürich. Dann zeigt Google als erste Einträge statt den Homepage-Link einen Google Maps-Eintrag, sprich Google My Business. Mit Google My Business ist Ihr Unternehmen im Internet präsent. Kunden finden Sie über die Google-Suche, in Google Maps oder auf Google+. 

Sie können Ihr Unternehmen kostenlos eintragen und mit Bildern und Informationen ergänzen.

Viele Informationen hat Google bereits aus verschiedenen bestehenden Quellen geholt. Diese Infos sind jedoch oft unvollständig oder veraltet. Deshalb sollten Sie Ihren Eintrag selber erstellen, resp. ergänzen. Suchen Sie nach Ihrem Ortsnamen gefolgt von Ihrem Firmennamen. Ist Ihr Eintrag von Google bereits erstellt, sehen Sie diesen rechts neben den Suchergebnissen. Unterhalb finden Sie den Link "Sind Sie der Geschäftsinhaber?". Folgen Sie diesem und melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an. Falls Sie noch kein Google-Konto für Ihre Firma haben, klicken Sie oben auf Anmelden. Nun können Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse sowie ein Passwort eingeben und sich ein Konto erstellen. 

Möchten Sie sich diese Mühe nicht selber machen? 

Dann helfen wir Ihnen sehr gerne weiter. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


Haben Sie einen Showroom oder ein Hotel etc., das Sie online mit einem virtuellen Rundgang zeigen möchten? Dann gibt es die Möglichkeit, von Google Maps Business View. Sprechen Sie uns an. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte und erstellen Ihnen eine Offerte.

Was ist ein QR-Code?

QR-Code

Auf Inseraten, in Schaufenstern und auf anderen Werbeflächen sind oft diese „komischen“ Quadrate zu sehen. Sie fragen sich: Was bedeuten diese? Das sind QR-Codes, sprich Quick Response. Mit einem Smartphone und dem entsprechenden App (QR-Code-Scan) können diese Codes fotografiert werden. Dann wird angezeigt, was der Code machen soll, z.B. eine Website öffnen, an einem Wettbewerb teilnehmen etc. Erst nach Bestätigung des Nutzers wird die Seite aktiviert. Damit soll verhindert werden, dass ungewollte Funktionen durchgeführt werden. 

Möchten Sie selber einen QR-Code für Ihre Werbung erstellen?

Sie können bis zu 4296 Zeichen in einem Code unterbringen. Dies kann z.B. ein Text, die URL einer Website, eine E-Mail-Adresse mit vorformuliertem Betreff und einem kurzen Text oder ein SMS mit Zieladresse und Text sein. 

Ein QR-Code muss nicht immer nur ein Link ins Web sein. Denken Sie auch an Links zu Facebook, an SMS oder daran, dass man in den Codes zum Beispiel Lösungswörter für ein Quiz verstecken kann. 

Auf dieser Website können Sie ganz einfach Ihren eigenen QR-Code generieren und herunterladen: http://goqr.me/de/
Versuchen Sie es! Scannen Sie meinen QR-Code.

Browser-Cache, temporäre Internetdateien, Browserverlauf, Chronik, History oder Cookies

Was ist ein Browser-Cache, temporäre Internetdateien?

Von sämtlichen Webseiten, die Sie besuchen, werden Grafiken, Skripte und andere auf Ihrem Computer temporär gespeichert. Ein solcher Speicher, der Browser-Cache, befindet sich auch auf dem Rechner jedes Benutzers und nimmt automatisch jede besuchte Seite auf, so dass diese bei Wiederaufruf nicht neu geladen werden muss.
Wenn Sie also immer wieder die alte Fassung einer Webseite sehen, kann es sein, dass diese direkt aus diesem Speicher angezeigt wird. Deshalb ist es ratsam, ab und zu den Speicher (Cache) zu löschen. Dies ist vor allem auch wichtig, wenn Sie online Zahlungen machen.

Was ist ein Browserverlauf?

Im Browserverlauf, auch als Chronik oder History bezeichnet, werden die Adressen der besuchten Webseiten gespeichert, z.B. http://www.123irgendetwas.ch. Die Speicherung erfolgt je nach Einstellung des Browsers für die letzten Tage, Wochen, Monate oder länger. Der Verlauf kann von sämtlichen Personen angeschaut werden. Das ist zum Teil vorteilhaft. Wenn Sie aber in einer öffentlichen Umgebung sind, sollten Sie den Browserverlauf unbedingt nach jeder Benutzung löschen.

Was ist ein Cookie?

Nein, diesmal ist nicht von Keksen die Rede. Die Cookie-Technik (Cookie, englisch für Keks) erlaubt es einem Web-Server, auf dem PC des Anwenders Informationen zu hinterlegen. Da der Web-Server nicht direkt auf die Datenträger der Anwenders Zugriff hat, muss er hierfür den Browser bitten. Er kann aber nur das schreiben lassen, was er sowieso schon weiss (z.B. aktuelle Adresse, Anwenderrechner, Anwendereingaben).  Beim nächsten Aufruf eines solchen Web-Servers werden die für ihn gültigen Daten aus der Cookie-Datei übertragen.  Bei einigen Webservern können deren Angebote nur dann genutzt werden, wenn man die Annahme von Cookies zulässt. Dies ist vor allem bei Shopsystem notwendig. Trotzdem sollten Sie auch ab und zu diese Cookies löschen.

So löschen Sie die drei Funktionen:

Mozilla Firefox

  1. Klicken Sie oben rechts im Browser auf die drei Querstriche und wählen Sie das Menü Einstellungen aus.
  2. Klicken Sie links auf Datenschutz und wählen Sie in der Mitte "kürzlich angelegte Chronik" aus.
  3. Wählen Sie oben Alles aus.
  4. Klicken Sie die Browserdaten, die Sie löschen möchten, an. 
  5. Klicken Sie anschliessend auf OK.

Internet Explorer

  1. Klicken Sie oben im Browser auf das Zahnradsymbol (ältere Versionen = Menü Extras) und wählen Sie Internetoptionen aus.
  2. Klicken Sie oben im Dialogfeld auf die Registerkarte Allgemein und dann unter Browserverlauf auf Löschen.
  3. Markieren Sie im daraufhin eingeblendeten Dialogfeld die Kontrollkästchen Temporäre Internetdateien, Cookies sowie Verlauf und klicken Sie auf Löschen.
  4. Klicken Sie nach dem Löschen nochmals auf OK.

Google Chrome

  1. Klicken Sie oben rechts im Browser auf die drei Querstriche und wählen Sie das Menü Einstellungen aus.
  2. Wählen Sie links Verlauf und dann Browserdaten löschen.
  3. Im Dialogfeld wählen Sie beim Zeitraum Gesamter Zeitraum aus, um alles zu löschen.
  4. Wählen Sie die Browserdaten, die Sie löschen möchten aus.
  5. Klicken Sie auf Browserdaten löschen.

Bilder für Ihre Website oder Printprodukte – besser einkaufen statt „klauen“!

Ohne gute Fotos ist eine Website oder eine Werbung farblos und fade. Gute Gestalter sind deshalb gezwungen, viel Geld für passende Fotos zu investieren oder professionelle Fotografen zu beauftragen.

Leider ist sind nicht alle bereit, Fotos anfertigen zu lassen oder in einer Bilddatenbank einzukaufen. Oft werden fremde Bilder von der Google-Bilder-Suchmaschine kopiert und verwendet, ohne die Einwilligung des Fotografen. Das kann teuer werden und einige Tausend Franken kosten! Es gibt spezielle Suchmaschinen, die ein Fotograf verwenden kann, um zu prüfen, ob seine Bilder legal verwendet werden oder nicht.

Auf dieser Websitehttp://images.google.com/ können Bilder mit „Drag & Drop“ hochgeladen und Kopien gesucht werden. Dann gibt es bereits seit zwei Jahren die Suchmaschine http://www.tineye.com/ . Diese funktioniert ähnlich.

Es gibt einige relativ günstige Bilderdatenbanken, auf denen man Fotos oder Grafiken mit einer Lizenz erwerben kann. Beispiele:
123rf.com, fotolia.com oder istockphoto.com.

Diese Investitionen lohnen sich!

Was bedeutet RSS? Wie kann ich RSS abonnieren?

RSS steht für «Really Simple Syndication» und ist ein Plattform unabhängiges Format, um Informationen im Web auszutauschen. RSS wurde entwickelt, um Nachrichten über das Web zu verbreiten. Mittlerweile hat sich RSS zu einem weitverbreiteten Standard für den automatisierten Austausch von Onlineinhalten aller Art (Blogs, Foren etc.) entwickelt.

Um Inhalte einer Website mittels RSS zu abonnieren, klicken Sie auf den zur Verfügung gestellten Link. Dann öffnet sich ein neues Fenster.


Anleitung RSS im Internet Explorer

Wenn Sie das erste Mal ein RSS abonnieren, müssen Sie vorab Ihr Outlook darauf vorbereiten:

Klicken Sie auf die Registerkarte Datei.
Klicken Sie auf Optionen.
Klicken Sie auf Erweitert.
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie unter RSS-Feeds das Kontrollkästchen RSS-Feeds mit der gemeinsamen Feedliste in Windows synchronisieren.

  • Jedes RSS-Feedelement, das aktualisert wird, als neu anzeigen
  • RSS-Feeds mit der gemeinsamen Feedliste in Windows synchronisieren.

Danach klicken Sie auf den Link und anschliessend auf "Feed abonnieren".

Anschliessend klicken Sie auf den gewünschten Ordner im Outlook. Standardmässig heisst dieser Feeds. Sie können aber auch einen eigenen Namen vergeben, wie zum Beispiel "Blogbeiträge".

Nun werden alle neuen Blogbeiträge in Ihrem Outlook-Ordner wie eine E-Mail dargestellt. Unter dem entsprechend ausgewählten Namen (hier Feeds).

Um die RSS-Feeds wieder zu entfernen, gehen Sie in Ihrem Outlook unter Kontoeinstellungen und löschen im Register RSS-Feeds den entsprechenden Eintrag.

Anleitung RSS im Firefox

Zuerst klicken Sie auf den RSS-Link und anschliessend auf "Jetzt abonnieren". Wenn Sie immer alle Feeds im Outlook anschauen möchten, können Sie das Häkchen setzen.

Firefox erstellt automatisch einen Feeds-Ordner im Outlook.

Nun werden alle neuen Blogbeiträge in Ihrem Outlook-Ordner wie eine E-Mail dargestellt.

Um die RSS-Feeds wieder zu entfernen , gehen Sie in Ihrem Outlook unter Kontoeinstellungen und löschen im Register RSS-Feeds den entsprechenden Eintrag.

E-Mails an mehrere Empfänger gleichzeitig versenden

Geben Sie im Feld "An" nur einen Empfänger ein. Im Feld "Cc" schreiben Sie die weiteren Empfänger. Jedoch höchstens bis 5 E-Mails.

Sollen die anderen Empfänger nicht wissen, an wen das E-Mail sonst noch verschickt wurde oder sind es mehr als 5 Empfänger, schreiben Sie alle Empfänger unter "Bcc" und im Feld "An" geben Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse an.

Sehen Sie das Feld "Bcc" nicht auf Anhieb, dann klicken Sie auf den Button "An". Dann öffnet sich das Menü. Unten finden Sie nun das entsprechende Feld zum Ausfüllen. 

Sicheres Passwort - Schützen Sie sich!

Schützen Sie Ihre Daten von unberechtigten Zugriffen mit einem sicheren Passwort:

  • mindestens 12 Zeichen mit Ziffern, Gross- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen
  • keine nebeneinanderliegenden Tastatur-Zeichen
  • kein bekanntes Wort
  • Sie können das Passwort schnell und auswendig eingeben
  • für andere ergibt es keinen Sinn

Ein Tipp vom Beobachter:

  1. Nehmen Sie einen Satz, den Sie sich gut merken können, z.B.: "Tante Gundula, die Gute, schenkt mir jedes Mal zu Weihnachten zwei Krawatten!". Sie können auch ein Zitat mit mindestens einer Ziffer aus einem Buch nehmen, aber nicht etwas allgemein Bekanntes.
  2. Bilden Sie das Passwort mit den Anfangsbuchstaben und Ziffern des Satzes: TG,dG,smjMzW2K!
  3. So entsteht ein Passwort aus einer beliebig wirkenden Zeichenfolge, aber Sie können sich den Satz merken.

Prüfen Sie Ihr Passwort unter https://passwortcheck.datenschutz.ch.